LE PARNASSE FRANÇAIS


LINDE BRUNMAYR-TUTZ Traversflöte | Traverso


KURSINHALT | CONTENTS OF THE COURSE
LSuiten, Concerti und Sonaten in allen Besetzungen von J.M. Hotteterre, M. Marais, M.P. de Montéclair, Michel de la Barre, Pierre Philidor, Anne Danican Philidor, J.B. de Boismortier, J.M. Leclair, Guillemain, M. Blavet u.a.
Französische Kantaten von Campra, Montéclair, Clérambeault u.a.

Suites, Concerti and Sonatas in various combinations by J.M. Hotteterre, M. Marais, M.P. de Montéclair, Michel de la Barre, Pierre Philidor, Anne Danican Philidor, J.B. de Boismortier, J.M. Leclair, Guillemain, M. Blavet a.o.
French Cantatas by Campra, Montéclair, Clérambeault a.o.

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Linde Brunmayr-Tutz, geboren in Salzburg, studierte Blockflöte und Medizin in Innsbruck sowie Traversflöte bei Hans-Martin-Linde an der Schola Cantorum Basiliensis und bei Barthold Kuijken am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Sie ist bekannt durch ihre rege Konzerttätigkeit als Solistin und mit führenden Barockorchestern. Sie spielte mit dem Bach Collegium Japan, dem Freiburger Barockorchester, dem Balthasar-Neumann-Ensemble unter Thomas Hengelbrock, der Wiener Akademie unter Martin Haselböck, Ad Fontes Winterthur, der Capella Reial de Catalunya unter Jordi Savall und dem Orchester des 18. Jahrhunderts unter Frans Bruggen.
Seit 1991 ist sie Professorin für Traversflöte an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen und beteiligte sich dort maßgeblich am Aufbau des Instituts für Alte Musik. Seit 1998 ist sie mit dem Innsbrucker Musikinstrumentenbauer Rudolf Tutz verheiratet. Von 1996 bis 2004 war Linde Brunmayr-Tutz Künstlerische Leiterin der Internationalen Sommerakademie für Alte Musik in Innsbruck.
Das Land Tirol verlieh ihr den Jakob Stainer - Preis für besondere Verdienste um die Alte Musik. Die von Linde Brunmayr-Tutz und Lars Ulrik Mortensen eingespielten Flötensonaten von J.S.Bach wurden mit dem Diapason d’or ausgezeichnet.