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Johann Sebastian Bach


Drei Sonaten für Viola da gamba und obligates Cembalo



Lorenz Duftschmid – Viola da gamba
Lars Ulrik Mortensen, Bob van Asperen oder Andrea Marcon – Cembalo

Johann Sebastian Bach
1685-1750

Sonate für Viola da gamba und obligates Cembalo G-Dur, BWV 1027
Adagio
Allegro ma non tanto
Andante
Allegro moderato

Præludium und Fuge f-Moll, BWV 881 aus „Das Wohltemperierte Klavier, Teil II“


Sonate für Viola da gamba und obligates Cembalo D-Dur, BWV 1028
Adagio
Allegro
Andante
Allegro


PAUSE

Suite für Viola da gambe alleine
d-Moll, nach BWV 1011
Prélude,
Allemande,
Courante,
Sarabande,
Gavotte I/II,
Gigue

Sonate für Viola da gamba und obligates Cembalo g-Moll, BWV 1029
Vivace
Adagio
Allegro


Die Sonaten für Viola da gamba und obligates Cembalo stellen die Quintessenz des zeitlosen Gesamtwerks von Johann Sebastian Bach dar. Zahlreiche Umarbeitungen aus der Feder des Komponisten lassen erahnen, wie lange das Erreichen der Optimalfassung Bach in Anspruch genommen hat. Die Gambe, das Instrument, welches mit seinen zahllosen Farbnuancen und seinem Meer an Artikulationsmöglichkeiten der menschlichen Stimme am nächsten kommt, betrachtete der Meister des „Cantablen Spiels“ als besondere Herausforderung.
Lorenz Duftschmid geht mit diesem Konzert- und CD-Projekt seinen Weg als „wahrscheinlich der hervorragendste Gambist unserer Zeit“ (Telerama, Paris) konsequent weiter. Für dieses Konzert wird ein herrliches Instrument von Jacobus Stainer aus dem Jahre 1673 zur Verfügung stehen.
Andrea Marcon ist Preisträger zahlloser internationaler Wettbewerbe, Professor an der renommierten Schola Cantorum Basiliensis und Protagonist vieler preigekrönter CDs.
Dies Interpretation hat das Niveau, die scheinbare Abgrenzung der sogenannten „Alten Musik“ durch ihre allgemeingültige musikalische Aussage aufzuheben und dieses Repertoire in eine Reihe zu stellen mit den großen Werken der Klassik und Romantik.
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