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Ein reflektierender Ton, voller Menschlichkeit.
scherzo, Madrid
Wahrscheinlich der beste Gambist unserer Zeit...
Telerama, Paris
Der Meistergambist Lorenz Duftschmid...
Standard, Wien
Lorenz Duftschmid, der Beweis für die überzeitliche Macht der Musik...
Der Bund, Schweiz
Das war mehr als ein Konzert! Prächtig, strahlend, glanzvoll, lebendig und mitreißend... Zupackende Vitalität, faszinierende Virtuosität, stilistische Souveränität und philologische Sorgfalt. Das Resultat: mitreißend präsentierte Musik.
Kleine Zeitung, Graz
Ein Moment reinen Barockgenusses!
Diapason, Paris
Lebendige, ausdruckstarke, gestenreiche Musik riß das Publikum zu Beifallsstürmen hin.
Neue Kronen Zeitung, Wien
... extrovertierte Virtuosität nicht als Selbstzweck... Zu untadeliger Technik treten Phantasie und Charme. Die Musik Muffats wird mit einer Bewegungsintensität gespielt, die ansteckt.
KLASSIK heute, Deutschland
Un vrai bonheur - wirklich beglückend! Das Feuerwerk beginnt mit einem überschwenglichen Concerto... das Wunder der Wunder ist allerdings die äußerst selten zu hörende Sonate für Gambe alleine.
repertoire, Paris
Die Wiener Philharmoniker der Alten Musik!
Norbert Ely, Deutschlandradio Köln
... quirlig frisch zubereitete Alte Musik von heute.
Frankfurter Allgemeine
Draufgängerisch im Temperament, dabei aber mit bewundernswerter technischer Disziplin.
... begeistert durch besondere Lebendigkeit.
Salzburger Nachrichten
Lyrisch, wild und harmonisch. Ein unbestrittener Schritt in neue musikalische Dimensionen.
Oberösterreichische Nachrichten, Linz
Neben dem Concentus Musicus Wien, einem von Nikolaus Harnoncout genial geführten Ensemble für Alte Musik, gehören die führenden Interpreten der Alten-Musik-Szene - etwa Jordi Savall, Quatuor Mosaiques, Armonico Tributo Austria, Il Giardino Armonico - heute zu den Stammgästen der steirischen Festspiele.
Styriarte-Programation 2003
Er spielt diese Stücke stilistisch und technisch makellos. Schöpft deren geistvolle Eleganz geradezu spannend aus und schenkt den vistuosen Partien die ganze Fülle und Klugheit seiner großen Meisterschaft. Ernst und Tiefe dieses Musizierens, die fühlende Gebärde jedes Tons und die noble Haltung einer verinnerlichten Darstellung haben diese Wiedergaben wertvoll gemacht. Man hat sie mit Andacht, ja mit Ehrfurcht in sich aufgenommen.
Reutlinger General-Anzeiger
14. Internationale Woche der Alten Musik, Krieglach, 2003
> Kritiken von Franz Szabo
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